


Westfälische Nachrichten
vom 29.10.2009
WARENDORF
Experten
informieren Gewerkschafter
IG BAU freut
sich über gute Resonanz
Referent Christian Ahlers
(Leiter der Netzwerkstelle und des Regionalbezirks Münster der
Deutschen Rentenversicherung Westfalen DRV-W), Heinz-Dieter Rose
(Vorsitzender
des
Ortsverbands Kreis Warendorf der IG Industriegewerkschaft
Bauen-Agrar-Umwelt)
und Referent Markus Fleige (DRV-W Referat
Aus- und Fortbildung) freuten sich
über die
gute Resonanz
auf die Informationsveranstaltung (v.I.).
Foto:
Babeliowsky
Erfreut
war Heinz-Dieter Rose, dass er als Vorsitzender des
Ortsverbands Kreis Warendorf der IG Bauen-Agrar-Umwelt am Montagabend
in der Gaststätte West-End über 20 Mitglieder und Interessierte
begrüßen konnte. Er schrieb den guten Besuch zu Recht den Hauptthemen
der Tagesordnung zu.
In zwei Vorträgen ging es um
wichtige
Fragen zur Existenzsicherung für alle Beschäftigten und Rentner mit
Gesundheitsproblemen.
Christian Ahlers von der
Deutschen
Rentenversicherung gab mit der Vorstellung des vom Bundesministerium
für Arbeit und Soziales geförderten Projekts „gesunde Arbeit" Antworten
auf die Fragen „Mitarbeiter krank -was nun?" oder „Gesundes
Unternehmen?". Mit
der Installation regionaler Beratungsund Koordinierungsstellen für
kleine und mittlere Unternehmen werde die kostenlose Beratung zu
gesundheitlichen Problemen einzelner Beschäftigter oder zu
aufzubauenden Gesundheitsstrukturen bedarfsgerecht und
lösungs-orientiert sichergestellt.
Der Referent behandelte die
Leistungen bei körperlichen oder psychischen Erkrankungen von
Arbeitnehmern und nannte Umschulung, Mobilitätshilfe,
Gründungszuschuss zur Unterstützung einer Betriebsgründung oder
Beratung für Rehabilitationsmaßnahmen. Dazu gehöre auch die
Be-reitstellung eines Eingliederungszuschusses, Probebeschäftigung,
Neuqualifizierung bis zur Betreuung am Arbeitsplatz durch einen
Integrationsdienst.
Im Anschluss daran widmete
sich Markus
Fleige von der Deutschen Rentenversicherung den Fragen zum Anspruch auf
Altersrente für
scnwer Deninaene ivienscnen
und der
Erwerbsminderungsrente.
Den Referenten war bewusst,
dass sich
Möglichkeiten einer Beeinträchtigung der Beschäftigungsfähigkeit sehr
vielfältig sein können und sich häufig spezielle Einzelfallfragen
ergeben. Sie empfehlen deshalb,
sich über
ihren Gewerkschaftsverband
oder bei der
Rentenversicherung kundig zu machen.
Heinz-Dieter Rose
verabschiedete die Teilnehmer mit Nachrichten vom letzten
Gewerkschaftstag und aus dem Ortsverband des Kreises.
>>>www.deutsche
-rentenversicherung
-westfalen.de

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